Willkommen auf der Seite des Vereins „Humanitäre Hilfe für Kinder aus Tschernobyl und anderen Ländern e.V

Auf vielfältige Weise unterstützt der 1997 gegründete Verein Kinder und Jugendliche in verschiedene Einrichtungen des russ. Brjansker Gebiets.

Zweck des Verein:

Durchführung von Erholungsaufenthalte in Deutschland.

Organisation, Durchführung und Transporte von Hilfsgütern.

Aufklärung der Öffentlichkeit über die Probleme der betroffenen Kinder.

Schwerpunkte unserer Arbeit:
1.Medizinische Geräte und Anschaffung von Instrumenten für das Gebietskrankenhaus in Klincy.
2.Hilfe und Ausstattung für das soziale Kinderheim in Schemerma.
3.Hilfe für die Kindergärten und Schulenin Turosna und Rashny.
4.Erholungsaufenthalte in Deutschland

Tschernobyl–Hilfe aus Adelebsen: Wir helfen seit 1992

Im Geburtshaus in Novosybkow:
Die Mütter müssen für Nahrung, Bettwäsche und sogar viele Medikamente selber sorgen. Dazu die Sorge: Welche Zukunft hat ein Baby, das in der Tschernobyl-Region geboren wurde?
Hohen Respekt hat die Adelebserin vor den Ärzten, Lehrern und Kindergärtnerinnen, die in dem verstrahlten Gebiet arbeiten: „Sie erhalten zusätzlich zu ihrem Gehalt eine Art Gefahrenzulage, sarkastisch wird das Sterbegeld genannt.“ Aber sie kümmern sich hingebungsvoll um die Kinder.

Glückliches Lachen

Mantel aus Adelebsen und noch viel Kleidung in den Kartons.
Auch Spielsachen waren für die Kinder wie ein Wunder. Für Kindergarten und Schule.
Wir bringen die Hilfsgüter selbst in die Städte und Dörfer.

Helfer mit großen Problemen

Transport von Hilfsgütern
Wenn sich in den ersten Jahren die Zollformalitäten an den Grenzen Deutschlands, Polen, Weißrussland und Russland aus heutiger Sicht als eher unproblematisch erwiesen, wurde im laufe der Zeit durch immer wiedererneuerte Zollbestimmungen eine Grenzüberschreitung mit den Hilfsgütern erschwert und fast undurchführbar gemacht.Aus diesem Grunde bekommen die Kinder, die zur Erholung in Adelebsen/Dransfeld sind, immer Koffer voller Kleidung mit nach Hause.

 
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